Die Monetarisierung über Instagram erfolgt auf verschiedene Weise, etwa durch den Verkauf eigener Produkte, Kooperationen oder Affiliate-Marketing. Zusätzlich können Creator durch Abonnements, Dienstleistungen oder Dropshipping Einnahmen erzielen und ein Online Business aufbauen. Entscheidend dabei ist ein klares Ziel, um passende Inhalte, Strategien und Einnahmequellen erfolgreich miteinander zu kombinieren und langfristig mehr Umsatz zu erreichen.
Mit Instagram Geld verdienen: Schritt-für-Schritt-Leitfaden
Mit der richtigen Nutzung lässt sich auf Instagram auf unterschiedliche Weise Geld verdienen, etwa durch Kooperationen, Affiliate-Marketing oder den Verkauf eigener Produkte und Dienstleistungen. Entscheidend für den Erfolg sind dabei eine klare Strategie, authentische Inhalte und ein langfristiger Aufbau der eigenen Reichweite.
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Zum Inhalt dieses Artikels
- Mit Instagram Geld verdienen – auf einen Blick
- Mit Instagram Geld verdienen: Diese Optionen haben Potenzial
- Selbstständig auf Instagram: Gewerbe und freie Tätigkeit erklärt
- Steuerpflicht für Einnahmen von Content-Creators
- Rechtliche Regeln beim Geldverdienen mit Instagram
- Fehler beim Geldverdienen auf Instagram vermeiden: 10 wichtige Tipps
- Häufig gestellte Fragen und Antworten
- Quellen
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| Welche Möglichkeiten gibt es, mit Instagram Geld zu verdienen? | Mit Instagram kann man durch den Verkauf eigener Produkte, gesponserte Inhalte, Affiliate-Marketing, bezahlte Abonnements, virtuelle Assistenz und Dropshipping Geld verdienen. |
| Braucht man für Instagram in ein Gewerbe? | Ob ein Gewerbe nötig ist, hängt davon ab, ob man nur freie Tätigkeiten wie Plattform-Einnahmen hat oder Produkte und Kooperationen vermarktet. |
| Wie werden Einnahmen von Content Creators steuerlich behandelt? | Content-Creator müssen Einnahmen ab der Überschreitung des Grundfreibetrags versteuern; dabei können Einkommensteuer und ggf. Umsatzsteuer anfallen, abzüglich beruflicher Kosten. |
| Welche rechtlichen Regeln gelten beim Geldverdienen mit Instagram? | Beim Geldverdienen auf Instagram müssen Werbung gekennzeichnet, ein Impressum angegeben und Gewinnspiele rechtlich korrekt durchgeführt werden. |
Mit Instagram Geld zu verdienen bedeutet, die Plattform gezielt zur Monetarisierung von Inhalten, Reichweite oder Produkten zu nutzen, beispielsweise durch Kooperationen, Affiliate-Marketing oder den Verkauf eigener Angebote. Voraussetzung dafür sind eine klare Strategie, authentische Inhalte sowie der langfristige Aufbau einer engagierten Community.
Mit Instagram Geld verdienen: Diese Optionen haben Potenzial
Eigene Produkte oder Dienstleistungen verkaufen
Instagram eignet sich hervorragend für den Verkauf eigener Produkte oder Dienstleistungen. Dabei kann es sich sowohl um physische Produkte als auch um digitale Angebote oder Services handeln. Der Vertrieb erfolgt häufig über Instagram Shopping, Storys oder einen Link in der Profilbeschreibung.
Gesponserte Inhalte und Kooperationen
Viele Creator arbeiten mit Marken und Unternehmen zusammen, um Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben. Solche Kooperationen umfassen häufig bezahlte Beiträge, Storys oder Reels und werden als Werbung oder „Sponsored“ gekennzeichnet.
Affiliate-Marketing als Einnahmequelle
Beim Affiliate-Marketing werden Produkte oder Marken über spezielle Empfehlungslinks beworben. Erfolgt über diese Affiliate-Links ein Kauf oder eine Anmeldung, erhält der Creator eine Provision. Besonders geeignet ist dieses Modell für thematisch klar ausgerichtete Accounts, beispielsweise in den Bereichen Mode, Technik oder Fitness.
Exklusive Inhalte durch bezahlte Abonnements
Creator können exklusive Inhalte gegen eine monatliche Gebühr anbieten. Über einen „Abonnieren“-Button erhalten zahlende Mitglieder Zugriff auf besondere Inhalte, exklusive Storys oder zusätzliche Vorteile. Entscheidend dafür sind hochwertige Inhalte und ein klarer Mehrwert für die Community.
Social-Media-Dienstleistungen anbieten
Viele Unternehmen und Creator benötigen Unterstützung bei Aufgaben wie Community Management, Content-Planung, Bildunterschriften oder Story-Konzepten. Auch diese Dienstleistungen können über Instagram angeboten werden, ohne selbst als Influencer aktiv zu sein.
Virtuelle Assistenz für Influencer und Creator
Größere Influencer arbeiten häufig mit virtuellen Assistenten zusammen, die organisatorische Aufgaben übernehmen. Dazu zählen etwa das Beantworten von Nachrichten, die Planung von Beiträgen oder administrative Tätigkeiten im Hintergrund.
Mit Dropshipping über Instagram verkaufen
Beim Dropshipping werden Produkte verkauft, ohne dass eine eigene Lagerung oder der Versand übernommen werden muss. Die gesamte Abwicklung erfolgt über externe Anbieter oder Hersteller. Der Fokus liegt dabei hauptsächlich auf der Vermarktung der Produkte über einen eigenen Onlineshop oder Social-Media-Plattformen.
Selbstständig auf Instagram: Gewerbe und freie Tätigkeit erklärt
In Österreich hängt es davon ab, ob eine Tätigkeit als freie Tätigkeit („Neue Selbstständige“) oder als Gewerbe gilt. Freie Tätigkeiten wie Plattform-Einnahmen oder Online-Kurse erfordern keine Gewerbeanmeldung, während bei Kooperationen oder Produktverkäufen meist ein Gewerbe nötig ist.
Freie Tätigkeit
- Als „neue Selbstständige“ gilt man, wenn kein klassisches Gewerbe erforderlich ist, etwa bei Einnahmen über Plattformen wie YouTube, Twitch oder Patreon, bei Online-Kursen oder Vorträgen.
- In diesem Fall muss man sich beim Finanzamt und bei der Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) anmelden.
Gewerbe anmelden
- Wer hingegen Produkte oder Dienstleistungen vermarktet, etwa durch Kooperationen, Affiliate-Marketing oder gesponserte Inhalte, benötigt in der Regel eine Gewerbeanmeldung.
- Welche genaue Gewerbeform nötig ist, hängt von der konkreten Tätigkeit ab.
Gewerbearten
- Für Content-Creator reicht in vielen Fällen ein freies Gewerbe, das ohne speziellen Befähigungsnachweis ausgeübt werden kann.
- Je nach Tätigkeit kommen unterschiedliche Gewerbearten infrage, etwa eine Werbeagentur für die Entwicklung von Kampagnen und Marketingkonzepten, ein Ankündigungsunternehmen für regelmäßige Werbe- und Produktpromotion oder ein Handelsgewerbe, wenn eigene oder digitale Produkte verkauft werden.
- Eine Unternehmensberatung ist nur relevant, wenn professionelle Beratungsleistungen für Firmen angeboten werden und dafür ein Nachweis erforderlich ist.
Wie erfolgt die Gewerbeanmeldung?
- Die Gewerbeanmeldung ist einfach und kann online über GISA, persönlich bei der Bezirksverwaltungsbehörde oder mit Unterstützung einer Beratung erfolgen.
- Wichtig ist, das passende Gewerbe korrekt zu wählen. Seit 2025 ist die Anmeldung vollständig digital möglich und kann über das GISA-System auch mobil durchgeführt werden.
Hinweis von FreeFinance: Internationale Kooperationen werden immer häufiger, da viele Unternehmen Influencer aus dem Ausland bezahlen. Dadurch können zusätzliche steuerliche Regelungen relevant werden, zum Beispiel das Reverse-Charge-Verfahren bei Rechnungen. Spätestens in solchen Fällen ist es sinnvoll, sich von einem Steuerexperten beraten zu lassen.
Steuerpflicht für Einnahmen von Content-Creators
In Österreich werden alle Einnahmen versteuert, unabhängig davon, aus welcher Quelle sie stammen. Dabei zählen nicht nur Geldzahlungen, sondern auch Sachleistungen oder Geschenke als steuerpflichtige Einnahmen. Deshalb sind auch Influencer verpflichtet, ihre Einkünfte ordnungsgemäß zu versteuern. Zusätzlich können je nach Tätigkeit weitere Abgaben wie Umsatzsteuer oder Gewerbesteuer anfallen.
Einkommensteuer für Influencer
- Influencer und Digital Creators unterliegen grundsätzlich der Einkommensteuerpflicht.
- Das erzielte Einkommen muss also entsprechend versteuert werden. Dabei gilt ein jährlich angepasster Grundfreibetrag, bis zu dessen Höhe keine Einkommensteuer anfällt.
- Dieser liegt 2026 bei 13.539 Euro. Wird dieser Betrag überschritten, greift ein progressiver Steuersatz, der je nach Einkommenshöhe ansteigt.
- Die Steuersätze liegen zwischen 25 % und 55 %. Der höchste Steuersatz gilt für Jahreseinkommen über 1.000.000 Euro.
Körperschaftsteuer
Natürliche Personen zahlen Einkommensteuer, während Unternehmen beziehungsweise juristische Personen Körperschaftsteuer entrichten müssen. Diese beträgt 23 %.
Absetzbare Kosten
- Für die Steuerberechnung ist nicht der gesamte Umsatz entscheidend, sondern das steuerpflichtige Einkommen.
- Beruflich bedingte Ausgaben können davon abgezogen werden. Dazu gehören etwa Fahrtkosten, Kosten für ein Arbeitszimmer oder technische Geräte wie Kameras und Fotoapparate, sofern diese beruflich genutzt werden.
Versteuerung von Geschenken und Gratisprodukten
- Neben bezahlter Werbung erhalten Influencer häufig kostenlose Produkte oder Geschenke von Unternehmen.
- Auch solche Gratisprodukte gelten als steuerpflichtig und müssen in einen Geldwert umgerechnet werden.
- Nur bei geringwertigen Geschenken kann es Ausnahmen geben. Daher empfiehlt es sich, sämtliche erhaltenen Geschenke beim Finanzamt anzugeben oder sich von einem Steuerberater beraten zu lassen.
Umsatzsteuer
- Auch die Umsatzsteuer spielt für Influencer eine wichtige Rolle, welche 20 % beträgt.
- Influencer müssen die Umsatzsteuer auf ihren Rechnungen ausweisen, vom Kunden einheben und anschließend an das Finanzamt weiterleiten.
- Gleichzeitig können sie die Umsatzsteuer, die sie selbst für betriebliche Ausgaben bezahlen, steuerlich geltend machen.
Tipp: Für Creator und Influencer ist es besonders wichtig, Einnahmen und Ausgaben sorgfältig zu dokumentieren. Eine strukturierte Buchhaltung erleichtert die Steuererklärung und sorgt für einen klaren Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung der eigenen Tätigkeit. Mit einer Buchhaltungssoftware wie FreeFinance können Einnahmen und Ausgaben übersichtlich erfasst werden, was die laufende Organisation deutlich vereinfacht.
Rechtliche Regeln beim Geldverdienen mit Instagram
Werbung muss eindeutig gekennzeichnet werden. Das Impressum muss alle wichtigen Unternehmensdaten enthalten und leicht auffindbar sein. Gewinnspiele sind erlaubt, müssen aber rechtliche Vorgaben, transparente Teilnahmebedingungen und Plattformregeln einhalten.
Vorschriften zur Kennzeichnung von Werbung und bezahlten Inhalten
- Werbung muss nach § 6 ECG klar als solche erkennbar sein und der Auftraggeber muss ersichtlich sein.
- Zudem gilt nach Z 11 der Anlage 1 zum UWG, dass Werbung, die absichtlich wie redaktioneller Inhalt wirkt, als irreführend und damit unzulässig bewertet wird.
- Außerdem verlangt § 26 MedienG, dass bezahlte Beiträge eindeutig gekennzeichnet werden müssen.
- Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, sollten daher eindeutige Begriffe wie „Werbung“, „Anzeige“ oder „entgeltliche Einschaltung“ verwendet werden.
- Auch Bezeichnungen wie „bezahlte Kooperation“ sind möglich, solange die Kennzeichnung klar und verständlich ist.
Impressumspflicht für Instagram-Profile
- Im Impressum müssen nach § 5 Abs. 1 ECG wichtige Angaben wie Name/Firma, Anschrift, E-Mail-Adresse, Firmenbuchnummer mit Gericht, UID-Nummer sowie gegebenenfalls Aufsichtsbehörde, Kammer oder Berufsverband und die geltenden berufs- und gewerberechtlichen Vorschriften enthalten sein.
- Diese Informationen müssen leicht und jederzeit zugänglich sein, meist auf einer gut auffindbaren Unterseite der Website, die auch über Social-Media-Profile verlinkt wird.
- Zusätzlich ist auf die Stelle zur alternativen Streitbeilegung (§ 19 AStG) sowie die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung (Art. 14 ODR-VO) hinzuweisen.
- Bei fehlenden Angaben drohen Verwaltungsstrafen und rechtliche Konsequenzen nach dem UWG.
Rahmenbedingungen für Gewinnspiele
- Gewinnspiele sind erlaubt, unterliegen aber bestimmten rechtlichen Vorgaben und Ausnahmen.
- So gibt es etwa Einschränkungen im Arzneimittelgesetz (§ 53 AMG). Wenn für die Teilnahme ein finanzieller Einsatz erforderlich ist, kann eine Genehmigung nach dem Glücksspielgesetz notwendig sein.
- Unabhängig davon gelten Gewinnspiele als geschäftliche Handlungen im Sinne des UWG. Daher muss der Veranstalter klar erkennbar sein und die Teilnahmebedingungen müssen leicht zugänglich zur Verfügung stehen (§ 6 ECG).
- Zusätzlich sind auch die jeweiligen Plattformrichtlinien, etwa von Meta für Facebook und Instagram, einzuhalten.
Fehler beim Geldverdienen auf Instagram vermeiden: 10 wichtige Tipps
Wer mit Instagram Geld verdienen möchte, sollte einige typische Fehler vermeiden. Gerade am Anfang können fehlende Planung, rechtliche Unsicherheiten oder unklare Strategien schnell zu Problemen führen. Mit einer guten Vorbereitung und einer klaren Struktur lässt sich jedoch langfristig erfolgreich arbeiten, ohne den Spaß an der Content-Erstellung zu verlieren.
Die folgenden Tipps helfen dabei, typische Stolperfallen zu umgehen:
- Wer auf Instagram erfolgreich sein möchte, sollte bereit sein, Zeit und etwas Geduld in den Aufbau der Community zu investieren.
- Eine genaue Analyse der Zielgruppe ist wichtig, damit Inhalte und Posts besser auf die Interessen und Bedürfnisse der Community sowie der erreichten Menschen abgestimmt werden können.
- Besonders im Bereich Nischen-Content ist es wichtig, sich klar zu positionieren und Inhalte gezielt auf eine spezifische Zielgruppe auszurichten, um langfristig eine engagierte Community aufzubauen.
- Kontinuität spielt eine große Rolle. Wer regelmäßig Inhalte veröffentlicht, bleibt sichtbarer und kann sich langfristig eine aktive Community aufbauen. Ein fester Veröffentlichungsplan kann dabei helfen.
- Nicht nur die Anzahl der Follower zählt. Viel wichtiger sind echte Interaktionen, Vertrauen und eine glaubwürdige Präsenz auf der Plattform.
- Persönliche Einblicke, Erfahrungen oder Geschichten wirken oft vertrauenswürdiger als reine Werbeinhalte. Durch solchen Content entsteht mehr Authentizität, wodurch die Beziehung zur Community gestärkt wird.
- Um langfristig erfolgreich zu sein, ist es wichtig, den eigenen Weg zu finden und sich nicht ausschließlich an Trends oder anderen Creatorn zu orientieren.
- Um finanziell unabhängiger zu bleiben, sollten verschiedene Einnahmequellen kombiniert werden. Dazu gehören beispielsweise Kooperationen, Affiliate-Marketing oder der Verkauf eigener Produkte und Dienstleistungen.
- Werbung und bezahlte Kooperationen sollten immer eindeutig gekennzeichnet werden, damit rechtliche Vorgaben eingehalten werden.
- Ein Impressum sollte leicht auffindbar im Profil hinterlegt sein, damit Nutzer und Unternehmen schnell darauf zugreifen können.
Häufig gestellte Fragen und Antworten
Wie viele Follower braucht man, um mit Instagram Geld zu verdienen?
Es gibt keine feste Mindestanzahl an Followern, um mit Instagram Geld zu verdienen. Auch mit kleinen Accounts können bereits Einnahmen erzielt werden, wenn sie eine aktive und interessierte Community haben. Besonders wichtig ist nicht die Reichweite, sondern das Engagement der Nutzer. Schon sogenannte Micro-Influencer können Kooperationen oder Affiliate-Einnahmen erhalten.
Wie wird man auf Instagram bezahlt?
Die Bezahlung erfolgt je nach Einnahmequelle unterschiedlich. Bei Markenkooperationen wird meist ein fester Betrag für Beiträge, Storys oder Kampagnen vereinbart. Beim Affiliate-Marketing entstehen Einnahmen durch Provisionen, wenn über spezielle Links Verkäufe erfolgen. Weitere Möglichkeiten sind bezahlte Abonnements, Live-Badges oder der Verkauf eigener Produkte.
Ab welcher Followerzahl gilt man als Influencer?
Eine feste Followerzahl, ab der man rechtlich als Influencer gilt, gibt es nicht. Entscheidend ist vielmehr, ob ein Instagram-Account regelmäßig zur Gewinnerzielung genutzt wird, etwa durch Werbung oder Kooperationen. Schon mit wenigen tausend Followern kann man daher als Influencer gelten, wenn Inhalte kommerziell sind. Maßgeblich ist also die Tätigkeit, nicht die Reichweite.
Was ist der Unterschied zwischen Micro-, Makro- und Mega-Influencern?
Influencer werden häufig nach ihrer Followerzahl eingeteilt: Micro-Influencer haben größtenteils bis etwa 100.000 Follower, Makro-Influencer erreichen mehrere hunderttausend Menschen und Mega-Influencer verfügen oft über Millionen von Followern. Entscheidend für erfolgreiche Kooperationen ist jedoch nicht nur die Reichweite, sondern vor allem das Engagement und die Glaubwürdigkeit der Community.
Quellen
- Gesamte Rechtsvorschrift für E-Commerce-Gesetz
Tagesaktuelle Fassung im RIS - Gesamte Rechtsvorschrift für Arzneimittelgesetz
Tagesaktuelle Fassung im RIS - Gesamte Rechtsvorschrift für Alternative-Streitbeilegung-Gesetz
Tagesaktuelle Fassung im RIS - Gesamte Rechtsvorschrift für Mediengesetz
Tagesaktuelle Fassung im RIS - Gesamte Rechtsvorschrift für den unlauteren Wettbewerb
Tagesaktuelle Fassung im RIS