Die Rechnung an Ihre Mieter heißt Mietvorschreibung. Schicken Sie diese im schönen Layout an Ihre Mieter! Auch als monatliche Dauermietvorschreibung!
Buchhaltungssoftware für Vermieter
Aber ich vermiete doch nur eine kleine Wohnung!
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Vermieten bedeutet viel Arbeit: Belege erfassen, Vorschreibungen an Mieter versenden, Abgaben und Steuern überweisen, Zahlungseingänge kontrollieren, säumige Mieter mahnen, rechtzeitig ans Finanzamt melden uvm.
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Häufige Fragen
Zahlt sich das denn überhaupt aus für die eine Wohnung?
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Sind meine Daten sicher?
Wir wissen, dass Sie uns Ihre hochsensiblen Daten anvertrauen - und dass Ihnen das oft nicht leicht fällt.
FreeFinance und unser Tech-Partner RISE sorgen dafür, dass im Hochsicherheits-Rechenzentrum Ihre Daten sicher in Österreich verwahrt und archiviert sind.
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Muss ich Mieteinnahmen in Österreich versteuern, wenn ich nur „privat vermiete“?
Ja. „Privat vermieten“ bedeutet nicht, dass Mieteinnahmen steuerlich keine Rolle spielen. Wer eine Wohnung, ein Haus, ein Zimmer, ein Geschäftslokal oder eine geerbte Immobilie vermietet, erzielt Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Diese Einnahmen müssen sauber erfasst und steuerlich korrekt behandelt werden.
Genau hier passieren viele Fehler: Die Miete kommt regelmäßig am Konto an, wird aber nicht als eigene steuerliche Einnahme betrachtet. Dabei müssen Mieteinnahmen, Betriebskosten, Werbungskosten, Reparaturen, Zinsen und andere Ausgaben nachvollziehbar dokumentiert werden. FreeFinance unterstützt Vermieter dabei, Mietvorschreibungen, Zahlungseingänge, Belege und Ausgaben strukturiert zu erfassen und die Unterlagen für die Steuererklärung besser vorzubereiten.
Warum ist die monatliche Miete nicht automatisch mein Gewinn?
Die Miete, die am Konto eingeht, ist nicht automatisch das, was Vermieter am Ende behalten. Steuerlich zählt nicht nur der reine Mieteingang, sondern der Überschuss aus Einnahmen und abzugsfähigen Ausgaben. Von den Mieteinnahmen können zum Beispiel Reparaturen, Versicherungen, Hausverwaltung, Kreditzinsen, Instandhaltung, Steuerberatung oder die Absetzung für Abnutzung eine Rolle spielen.
Wichtig ist aber auch: Wenn nach Abzug der relevanten Kosten ein positiver Überschuss bleibt, muss dieser versteuert werden. Vermietung ist also nicht steuerlich egal, nur weil eine Wohnung „privat“ vermietet wird. FreeFinance hilft Vermietern dabei, Mieteinnahmen, Bankbewegungen, Ausgaben und Belege pro Mietobjekt sauber zu erfassen. So wird besser nachvollziehbar, was tatsächlich übrig bleibt und welche Daten für Steuererklärung, E1b und Steuerberatung gebraucht werden.
Wie behalten Vermieter Mieteinnahmen und offene Zahlungen besser im Blick?
Bei einer einzelnen Wohnung wirkt das noch überschaubar. Sobald aber mehrere Mieter, mehrere Objekte, unterschiedliche Fälligkeiten, Betriebskosten, Teilzahlungen oder Rückstände dazukommen, wird es schnell mühsam. Dann reicht ein kurzer Blick aufs Bankkonto oft nicht mehr aus.
Mit wiederkehrenden Mietvorschreibungen lassen sich regelmäßige Mietzahlungen sauberer organisieren. In Kombination mit Bankbewegungen wird besser nachvollziehbar, welche Mieten eingegangen sind, welche Zahlungen fehlen und wo noch nachgefasst werden muss. Das ist besonders hilfreich, wenn nicht nur eine Wohnung vermietet wird, sondern mehrere Einheiten oder ein Haus verwaltet werden.
Warum sollten Vermieter Reparaturen, Sanierungen und Ausgaben pro Mietobjekt sauber erfassen?
Reparaturen und Sanierungen werden bei Vermietung oft unterschätzt. Ein neuer Boden, eine defekte Heizung, Malerarbeiten, Fenster, Elektroarbeiten oder eine Badrenovierung können die Einnahmen eines Jahres deutlich verändern. Gleichzeitig ist wichtig, welchem Mietobjekt die Kosten zugeordnet werden.
FreeFinance hilft dabei, Belege und Ausgaben pro Mietobjekt übersichtlicher zu erfassen. So muss später nicht aus E-Mails, Papierbelegen, Kontoauszügen und Handwerkerrechnungen rekonstruiert werden, welche Kosten zu welcher Wohnung gehören. Gerade für die Steuererklärung und die Abstimmung mit der Steuerberatung ist diese Trennung wichtig.
Wie bereite ich meine Unterlagen für Steuererklärung und E1b besser vor?
Für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden gibt es in Österreich die Beilage E1b zur Einkommensteuererklärung. Dafür müssen Einnahmen und Ausgaben aus der Vermietung nachvollziehbar vorbereitet werden.
In der Praxis betrifft das Mieteinnahmen, Betriebskosten, Reparaturen, Finanzierungskosten, Versicherungen, Verwaltungskosten und weitere objektbezogene Ausgaben. FreeFinance unterstützt Vermieter dabei, diese Informationen laufend zu ordnen und die E1b-Erstellung besser vorzubereiten. Dadurch entsteht weniger Nacharbeit, wenn die Steuererklärung oder die Übergabe an die Steuerberatung ansteht.
Was muss ich beachten, wenn ich mehrere Wohnungen oder ein Haus vermiete?
Je mehr Einheiten vermietet werden, desto wichtiger wird die Objektzuordnung. Eine Reparatur betrifft vielleicht nur eine Wohnung, eine Versicherung das ganze Haus, eine Zahlung einen bestimmten Mieter und eine Betriebskostenposition mehrere Einheiten. Ohne klare Struktur wird später schwer nachvollziehbar, welche Einnahmen und Ausgaben zu welchem Objekt gehören.
FreeFinance ist hier besonders nützlich, weil Mieteinnahmen, Mietvorschreibungen, Belege, Bankbewegungen und Ausgaben strukturierter zusammengeführt werden können. Vermieter sehen damit nicht nur die Gesamtsumme, sondern können besser prüfen, welche Wohnung oder welches Objekt welche Kosten verursacht.
Warum reicht Excel für Vermieter oft nicht lange aus?
Excel kann bei einer einzelnen Wohnung am Anfang funktionieren. Schwieriger wird es, wenn mehrere Mieten, Betriebskosten, Reparaturen, Rücklagen, Bankbewegungen, Darlehen, Versicherungen und Belege zusammenkommen. Dann liegen Informationen schnell an zu vielen Orten: Mietvertrag im Ordner, Zahlung am Bankkonto, Rechnung im E-Mail-Postfach, Beleg in Papierform und Auswertung in einer Tabelle.
Das Problem ist nicht die Tabelle selbst, sondern die fehlende Verbindung zwischen Mieteinnahmen, Ausgaben und Belegen. FreeFinance bringt diese Vorgänge näher zusammen: Mietvorschreibungen, Bankanbindung, Belege, Ausgaben pro Mietobjekt und E1b-Vorbereitung laufen in einer strukturierteren Umgebung.
Was muss ich bei Untervermietung, Zimmervermietung oder möblierter Vermietung beachten?
Auch Untervermietung, Zimmervermietung oder möblierte Vermietung kann steuerlich relevant sein. Entscheidend ist nicht, ob die Vermietung „klein“ oder „privat“ wirkt, sondern ob Einnahmen entstehen und wie die Vermietung konkret ausgestaltet ist. Auch kurzzeitige touristische Vermietung kann steuerlich relevant sein und sollte nicht als steuerlich unbeachtliche Nebeneinnahme behandelt werden.
Für Vermieter heißt das: Mieteinnahmen, Betriebskosten, Reinigungskosten, Möbel, Reparaturen, Plattformgebühren oder andere Ausgaben sollten sauber dokumentiert werden. FreeFinance trennt Mieteinnahmen, Ausgaben, Belege und Bankbewegungen nachvollziehbarer von privaten Vorgängen und bereitet die Unterlagen für Steuerberatung oder Finanzamt strukturierter vor.
Eignet sich FreeFinance für Vermieter, die mit einem Steuerberater zusammenarbeiten?
Ja. Viele Vermieter möchten ihre Steuererklärung nicht vollständig selbst machen, aber die Unterlagen sauber vorbereiten. Genau dafür ist eine laufende Ordnung wichtig: Mieteinnahmen, Betriebskosten, Reparaturen, Kreditzinsen, Versicherungen, Bankbewegungen und Belege sollten nicht erst am Jahresende zusammengesucht werden.
FreeFinance unterstützt Vermieter mit wiederkehrenden Mietvorschreibungen, Bankanbindung, Ausgaben pro Mietobjekt und E1b-Vorbereitung. So bekommt die Steuerberatung nicht nur eine lose Sammlung aus Kontoauszügen, Rechnungen und Excel-Listen, sondern strukturiertere Daten zur weiteren Bearbeitung.
Muss ich auch Airbnb-Einnahmen versteuern?
Ja. Wer eine Wohnung, ein Zimmer oder eine Ferienunterkunft über Airbnb vermietet, sollte nicht davon ausgehen, dass diese Einnahmen steuerlich unbeachtlich sind. Auch kurzfristige Vermietung über Plattformen kann zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führen. Je nach Ausgestaltung können außerdem Umsatzsteuer, Ortstaxe, Tourismusabgaben oder andere regionale Pflichten relevant werden.
Für Vermieter heißt das: Airbnb-Zahlungen, Reinigungskosten, Plattformgebühren, Betriebskosten, Reparaturen, Ausstattung und andere Ausgaben sollten sauber dokumentiert werden. FreeFinance unterstützt dabei, Einnahmen, Belege, Bankbewegungen und Ausgaben nachvollziehbar zu erfassen, damit die Vermietung nicht als „private Nebeneinnahme“ am Konto untergeht. Das ist besonders wichtig, wenn später Steuererklärung, E1b oder die Abstimmung mit der Steuerberatung ansteht.