Auf Amazon verkaufen: Rechtliche Hinweise, Vorteile und Nachteile

Auf Amazon verkaufen eröffnet attraktive Möglichkeiten, Produkte schnell einem breiten Publikum anzubieten. Allerdings erfordert der Verkauf über den Marktplatz klare Entscheidungen, rechtliche Klarheit und ein realistisches Verständnis von Chancen und Risiken.

Simone A. Mitgründerin der FreeFinance Buchhaltungssoftware, Entwicklung, Inhalt & Marketing
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Auf Amazon verkaufen – Auf einen Blick

Die 5 wichtigsten Fragen und Antworten zum Verkaufen auf Amazon

Welche rechtlichen Vorgaben müssen Händler beim Verkauf auf Amazon beachten?

Händler müssen steuerliche Pflichten erfüllen, rechtliche Pflichttexte wie Impressum und Datenschutzerklärung bereitstellen sowie produktspezifische Kennzeichnungs- und Verkaufsrichtlinien einhalten.

Was sind die Erfolgsfaktoren für Verkäufer auf Amazon?

Erfolgreicher Verkauf auf Amazon erfordert marktfähige Produkte, überzeugende Texte und Bilder, wettbewerbsfähige Preise, zuverlässige Abwicklung und positive Bewertungen.

Welche Produkte lassen sich auf Amazon verkaufen und welche nicht?

Auf Amazon dürfen viele Produkte ohne Freigabe verkauft werden, bestimmte Kategorien benötigen eine Freigabe, während Artikel wie Tabak grundsätzlich verboten sind.

Welche Vorteile bietet der Verkauf von Produkten auf Amazon?

Amazon ermöglicht Verkäufern Zugang zu Millionen Kunden, hohe Sichtbarkeit, geringe Einstiegskosten, internationale Verkaufschancen und regelmäßige Kundenkäufe.

Welche Nachteile hat der Verkauf auf Amazon für Händler?

Nachteile beim Verkauf auf Amazon sind Abhängigkeit, eingeschränkte Kontrolle über Daten und Gestaltung, fehlender direkter Kundenzugang sowie hoher Konkurrenz- und Optimierungsdruck.

Auf Amazon verkaufen

Auf Amazon zu verkaufen bietet die Möglichkeit, Millionen von Kunden zu erreichen. Dabei können Produkte einfach eingestellt und der Verkauf über die Plattform organisiert werden, ohne einen eigenen Online-Shop betreiben zu müssen.

Erfolgreich auf Amazon verkaufen: Rechtliche Vorgaben

Händler benötigen bei regelmäßigem Verkauf ein Gewerbe, müssen steuerliche Pflichten erfüllen, rechtliche Pflichttexte bereitstellen und produktspezifische sowie Amazon-interne Richtlinien einhalten.

1. Gewerbe und steuerliche Pflichten

  • Gewerbeanmeldung: Wer regelmäßig und mit Gewinnerzielungsabsicht auf Amazon verkauft, benötigt eine Gewerbeanmeldung nach der Gewerbeordnung (GewO). Je nach Tätigkeit reicht ein freies Gewerbe, etwa im Handel mit Waren.

  • Umsatzsteuer und UID-Nummer: Für umsatzsteuerpflichtige Händler ist eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer) erforderlich. Sie dient unter anderem der steuerlichen Identifikation gegenüber Amazon und bei innergemeinschaftlichen Lieferungen.

  • Umsatzsteuer im EU-Handel (OSS): Der One-Stop-Shop (OSS) vereinfacht die Abwicklung der Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden B2C-Verkäufen innerhalb der EU. Das gilt insbesondere bei Versand an Privatkunden in andere EU-Mitgliedstaaten.

2. Rechtliche Pflichttexte und Dokumentation

  • AGB bereitstellen: Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nicht verpflichtend, schaffen aber Transparenz und Rechtssicherheit. Sie eignen sich zur Regelung von Widerrufsrecht, Zahlung, Lieferung und Gewährleistung.

  • Impressumspflicht erfüllen: Die Anbieterkennzeichnung richtet sich nach § 5 E-Commerce-Gesetz (ECG). Händler müssen Name bzw. Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten und gegebenenfalls Firmenbuchnummer leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar angeben.

  • Datenschutz einhalten: Amazon-Händler unterliegen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Eine rechtskonforme Datenschutzerklärung muss über die Verarbeitung personenbezogener Daten informieren.

3. Produkt- und Verkaufsrichtlinien

  • Produktspezifische Kennzeichnungspflichten beachten: Je nach Produkt gelten besondere Vorschriften, wie beispielsweise das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln.

  • Faire Produktdarstellung sicherstellen: Irreführende Produktangaben, falsche Bezeichnungen von Marken, gekaufte Bewertungen oder doppelte Listings für identische Produkte sind unzulässig.

  • Amazon-Verkaufsprozesse einhalten: Das Umgehen des Amazon-Systems, etwa durch externe Kontaktaufnahme zu Kunden oder die Nutzung von Kundendaten für eigenes Marketing außerhalb der Bestellung, verstößt gegen die Amazon-Richtlinien.

Verkaufen auf Amazon: Die Kontoarten erklärt

Amazon bietet zwei Verkäuferkonten: das Basiskonto für gelegentliche Verkäufe mit wenigen Artikeln und das professionelle Konto für Händler mit regelmäßigem und höherem Verkaufsvolumen.

Amazon-Basiskonto

Das Basiskonto eignet sich für Händler, die nur wenige Produkte verkaufen möchten. Nach der Einrichtung können die Artikel in bis zu 20 Kategorien gelistet werden. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, empfiehlt sich die Anwendung von Amazon SEO, damit Produkte leichter von potenziellen Käufern gefunden werden.

Professionelles Verkäuferkonto

Das professionelle Konto lohnt sich, wenn monatlich mehr als 40 Produkte verkauft werden sollen. Es bietet zusätzlich 10 weitere Kategorien und ermöglicht eine bessere Kontrolle über Listings und Verkaufsoptionen. Auch hier verbessert die Nutzung von Amazon SEO die Auffindbarkeit der Produkte erheblich.

Verkauf auf Amazon optimieren: Von Fulfillment bis Kundenbindung

Nach dem Verkauf über Amazon übernimmt zunächst der Händler Aufgaben wie Verpackung, Versand, Kundenservice und Retouren. Amazon bietet dafür zusätzliche Services wie Fulfillment by Amazon (FBA) oder die Möglichkeit, als Vendor zu verkaufen, die diese Abläufe erleichtern können.

Versand durch Amazon: Fulfillment by Amazon (FBA)

Mit FBA übernimmt Amazon die Lagerung, den Versand, die Kundenbetreuung in der Landessprache, Sendungsverfolgung und Retouren.

  • Vorteile: Bessere Produktplatzierungen und Zugang zu Prime-Kunden, was die Verkaufszahlen steigert.

  • Nachteile: Höhere Kosten, ständige Lieferung neuer Produkte an die Amazon-Lager und Versand ausschließlich im Amazon-Branding, was die eigene Markenpräsenz einschränkt.

Amazon Vendor vs. Amazon Seller

Seller sind klassische Händler, die selbst verkaufen. Als Amazon Vendor liefert man direkt an Amazon, die dann Logistik, Marketing und Kundenservice übernehmen.

  • Vorteile: bessere Sichtbarkeit, Zugang zu Marketing-Tools und meist höhere Absätze.

  • Nachteile: keine Kontrolle über Preise oder Kundenbeziehungen, direkte Markenbindung eingeschränkt.

Verkäufer bei Amazon werden – Erfolgsfaktoren

Ein erfolgreiches Business auf Amazon erfordert die richtige Produktauswahl, eine saubere Listung, überzeugende Inhalte, wettbewerbsfähige Preise, guten Service und kontinuierliche Optimierung.

Die folgenden Tipps schaffen Klarheit über die wichtigsten Stellschrauben, um Produkte Schritt für Schritt sichtbar zu machen, Käufer zu überzeugen und einen langfristigen Verkaufsplan zu entwickeln.

Marktfähige Produkte identifizieren

Erfolgreiche Amazon-Produkte zeichnen sich durch eine klare Nachfrage aus, ohne bereits in großer Zahl angeboten zu werden. Besonders Nischenprodukte oder spezielle Varianten erhöhen die Chancen auf Sichtbarkeit und stabile Verkäufe.

Produkt richtig einordnen und suchoptimiert ausrichten

Produkte müssen den passenden Amazon-Kategorien zugeordnet sein, damit sie korrekt ausgespielt werden. Relevante Keywords in Titel, Bulletpoints und Produktbeschreibung sorgen zusätzlich für eine bessere Auffindbarkeit.

Verkaufsstarke Inhalte entwickeln

Ein guter Verkaufstext beginnt mit drei bis fünf prägnanten Bulletpoints, die die wichtigsten Eigenschaften zusammenfassen. Eine ausführliche Produktbeschreibung ergänzt diese Angaben und erläutert Nutzen, Anwendung und Besonderheiten. Suchmaschinenoptimierte Texte verbessern die Platzierung innerhalb von Amazon und in externen Suchmaschinen.

Visuelle Darstellung professionell gestalten

Produkte sollten durch mehrere Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven präsentiert werden. Ergänzende Videos oder 360°-Ansichten steigern das Vertrauen der Käufer und reduzieren Kaufunsicherheiten.

Preise wettbewerbsfähig ausrichten

Eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung beeinflusst die Kaufentscheidung maßgeblich. Automatisierte Preisanpassungen oder Mengenrabatte helfen dabei, attraktiv zu bleiben und gleichzeitig die Marge im Blick zu behalten.

Zuverlässige Abwicklung sicherstellen

Eine zügige und zuverlässige Lieferung wirkt sich positiv auf Bewertungen und Ranking aus. Klare Prozesse für Reklamationen und Rückerstattungen tragen zusätzlich zur Kundenzufriedenheit bei.

Bewertungen strategisch fördern

Positive Bewertungen stärken das Vertrauen in Produkt und Anbieter und verbessern die Sichtbarkeit im Ranking. Zufriedene Käufer können durch dezente Erinnerungen zur Abgabe einer Bewertung motiviert werden.

Reichweite ausbauen

Werbeanzeigen auf Produktseiten und in Suchergebnissen erhöhen die Reichweite. Gutscheine oder zeitlich begrenzte Aktionen sorgen zusätzlich für Aufmerksamkeit und Kaufimpulse.

Listings datenbasiert weiterentwickeln

Verkaufszahlen, Bewertungen und Rankings sollten regelmäßig ausgewertet werden. Auf dieser Basis lassen sich Preise, Produkttexte, Bilder oder Werbemaßnahmen gezielt anpassen, um langfristig erfolgreich zu bleiben.

Erlaubte, genehmigungspflichtige oder verbotene Amazon-Produkte

Auf Amazon lassen sich viele Produkte frei verkaufen, einige benötigen eine Genehmigung, andere sind grundsätzlich verboten.

Erlaubte Produkte (ohne Genehmigung)

Viele Produktkategorien lassen sich ohne vorherige Freigabe verkaufen. Dazu zählen unter anderem:

  • Computer- und IT-Zubehör

  • Automobilzubehör

  • Küchen- und Haushaltsprodukte

  • Unterhaltungselektronik

  • Haustierbedarf

  • Kleidung und Accessoires

Diese Kategorien eignen sich besonders für den schnellen Einstieg in den Onlineverkauf.

Genehmigungspflichtige Produkte

Einige Warengruppen unterliegen besonderen Anforderungen und benötigen vor der Listung eine Freigabe durch Amazon. Dazu gehören unter anderem:

  • Uhren

  • Beauty- und Kosmetikprodukte

  • Bekleidung

  • Health & Personal Care

Hier prüft Amazon beispielsweise Qualität, Markenrechte oder Produktsicherheit.

Verbotene Produkte

Bestimmte Artikel dürfen grundsätzlich nicht verkauft werden. Dazu zählen unter anderem:

  • Geschenkgutscheine

  • Tabak und Tabakwaren

  • Schusswaffen

  • Geschützte Tierarten oder Teile davon gemäß Artenschutzgesetz

  • Gebrauchte Fahrzeuge und Fahrzeugteile

Verkaufen bei Amazon: Vorteile im Überblick

Der Verkauf auf Amazon ermöglicht Verkäufern und Gründern schnellen Marktzugang, hohe Sichtbarkeit und internationale Verkaufschancen bei vergleichsweise geringen Einstiegshürden.

Die wichtigsten Potenziale:

  • Große Kundenzahl: Auf Amazon tummeln sich Millionen potenzielle Käufer, die die Produkte sofort entdecken können.

  • Hohe Reichweite: Die Plattform dominiert den Online-Handel und sorgt automatisch für starke Präsenz.

  • Einfache Auffindbarkeit: Produkte profitieren von der integrierten Sichtbarkeit auf Amazon und in Suchmaschinen, ohne spezielles Fachwissen.

  • Direkte Produktsuche: Viele Kunden suchen auf Amazon, wodurch potenzielle Artikel schneller gefunden werden.

  • Geringe Einstiegskosten: Es wird kein großes Marketingbudget benötigt, um sofort mit dem Verkauf zu starten.

  • Internationale Chancen: Produkte lassen sich auch in anderen Ländern anbieten und neue Märkte erschließen.

  • Regelmäßige Kundenkäufe: Die hohe Wiederkaufsrate auf Amazon steigert die Chancen auf kontinuierliche Umsätze.

Produkt-Verkauf auf Amazon: Nachteile für Online-Händler

Der Verkauf auf Amazon bringt Reichweite, geht jedoch mit Abhängigkeit von der Plattform, eingeschränkter Kontrolle, hohem Wettbewerbsdruck und laufendem Optimierungsaufwand einher.

Mögliche Risiken:

  • Abhängigkeit von Amazon: Regeln, Richtlinien und Algorithmus-Änderungen beeinflussen Sichtbarkeit und Verkäufe.

  • Eingeschränkte Kontrolle: Wichtige Verkaufs- und Kundendaten liegen bei Amazon, nicht beim Verkäufer.

  • Begrenzte Gestaltungsfreiheit: Produktseiten folgen festen Layouts, individuelle Präsentation bleibt eingeschränkt.

  • Kein direkter Kundenzugang: Eine eigenständige Kundenbindung außerhalb der Plattform lässt sich kaum aufbauen.

  • Starker Konkurrenzdruck: Zahlreiche Anbieter mit ähnlichen Produkten führen zu intensivem Preis- und Wettbewerbsvergleich.

  • Zusätzlicher Optimierungsaufwand: Hoher Wettbewerb erfordert kontinuierliche Pflege von Produkttexten, Keywords und Listings.

  • Risiko von Einschränkungen: Verstöße gegen Richtlinien oder negative Bewertungen können zu Sichtbarkeitsverlust oder Sperren führen.

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

Nachteile

Zugang zu Millionen potenzieller Kunden

Abhängigkeit von Amazon und seinen Regeln

Hohe Reichweite und starke Sichtbarkeit

Eingeschränkte Kontrolle über Verkaufs- und Kundendaten

Gute Auffindbarkeit über Amazon und Suchmaschinen

Begrenzte Gestaltungsfreiheit der Produktseiten

Schnelle Produktsuche durch kaufbereite Nutzer

Kein direkter Kundenzugang und geringe Kundenbindung

Geringe Einstiegskosten ohne großes Marketingbudget

Starker Konkurrenz- und Preisdruck

Internationale Verkaufsmöglichkeiten

Laufender Optimierungsaufwand für Listings

Hohe Wiederkaufsrate für regelmäßige Umsätze

Risiko von Sichtbarkeitsverlust oder Kontosperren

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Fragen und Antworten

Die Kosten hängen von Kontotyp, Verkaufsvolumen und optionalen Services ab. Das Basiskonto eignet sich für Gelegenheitsverkäufe von wenigen Artikeln im Onlineshop und berechnet 0,99 € pro verkauftem Artikel zzgl. einer prozentualen Verkaufsgebühr.

Das professionelle Konto für Unternehmen kostet monatlich 44,85 € (bzw. 39 € für umsatzsteuerbefreite Händler) und verzichtet auf feste Artikelgebühren. Zusätzliche Kosten entstehen durch Werbung oder die Nutzung von Fulfillment by Amazon (FBA). Lager- und Versandgebühren variieren je nach Größe, Gewicht und Saison.

Ja, auch Privatpersonen können eigene Dinge auf Amazon listen. In diesem Fall eignet sich vor allem das Amazon-Basiskonto, das keine monatliche Grundgebühr verlangt und für gelegentliche Verkäufe bis zu 40 Artikel pro Monat ausgelegt ist. Allerdings fallen pro verkauftem Artikel 0,99 € sowie prozentuale Verkaufsgebühren an.

Grundsätzlich erlaubt Amazon den Verkauf von Produkten auch ohne Gewerbeanmeldung, solange es sich um gelegentliche private Verkäufe handelt. Wer jedoch regelmäßig und mit Gewinnabsicht verkauft, gilt rechtlich als gewerblicher Verkäufer und muss ein Gewerbe anmelden sowie gegebenenfalls eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer) beantragen.

Wie viel Geld sich auf Amazon verdienen lässt, hängt von Produktpreis, Verkaufsvolumen, Produktkategorie, Kosten für Versand oder Lagerung (z. B. FBA) und Amazon-Gebühren ab. Kleine Verkäufer mit wenigen Artikeln erzielen eher geringe Einnahmen, während Händler mit beliebten Produkten und hohem Verkaufsvolumen deutlich höhere Umsätze generieren können.

Quellen