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Steuerberaterkosten - was kostet ein Steuerberater 2021?

Wer in Österreich als Unternehmer (GmbH, EPU, Neue Selbständige & Freiberufler) tätig ist, kommt um die Frage wohl nicht herum: Brauche ich einen Steuerberater und was kostet diese Dienstleistung eigentlich?

Letzte Aktualisierung:
Simone A. Mitgründerin, Entwicklung, Inhalt & Marketing

Sobald Sie in Österreich selbstständig tätig werden, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielen oder Ihren Lebensunterhalt aus Kapitalerträgen finanzieren, kommen Sie in aller Regel nicht um die Frage herum: brauche ich einen Steuerberater und wenn ja, was kostet seine Dienstleistung? Wir klären auf!

Was kostest ein Steuerberater in Österreich?

Im Gegensatz zu Deutschland, wo es eine Vergütungsverordnung für Steuerberater gibt, sind in Österreich, seit dem Fall der Honorargrundsätze für Wirtschaftstreuhandberufe 2007, die Kosten für die Steuerberatung Verhandlungssache. Die Frage, was also ein Steuerberater in Österreich kostet, muss folglich mit: "Es kommt darauf an" beantwortet werden.

Die tatsächlichen Kosten eines Steuerberaters sind demnach abhängig von verschiedenen Faktoren wie z.B.:

  • Standort der Steuerberatungskanzlei: Wo mehr Angebot zu finden ist, findet in der Regel auch mehr Wettbewerb statt. Das kann zu einem niedrigeren Preisniveau führen, als wenn es beispielsweise in Ihrer Umgebung nur sehr wenige Steuerberater gibt.

  • Gewählte Rechtsform: Eine GmbH verursacht schon alleine aufgrund der Bilanzierungspflicht sowie der Pflicht zur Buchführung mithilfe der Doppelten Buchhaltung höhere laufende Kosten wie z.B. ein Einzelunternehmen.

  • Vorbereitete Unterlagen: Wenn Sie Ihrem Steuerberater am Ende des Jahres die berühmte Schuhschachtel mit Rechnungen auf den Tisch legen, ist die Erstellung des Jahresabschlusses natürlich zeitaufwendiger und damit kostenintensiver, als wenn Sie schon alle Rechnungen schön geordnet übergeben.

  • Ihr Verhandlungsgeschick: Fragen Sie beim Erstgespräch, ob es spezielle Rabatte für Gründer oder StartUps oder sonstige Vorteile für Neukunden gibt.

Die Kosten des Steuerberaters in Österreich setzen sich also aus unterschiedlichen Faktoren zusammen, weshalb das Bestimmen einer genauen Summe nicht möglich ist. Als Faustregel können Sie aber davon ausgehen, dass eine Arbeitsstunde des Steuerberaters zwischen 120 - 310 Euro kosten wird.
Für Einzelunternehmen gibt es Fixpreis-Pakete ab ca. 500 Euro pro Abschlussjahr - abhängig von Umfang, benötigter Leistung und Vorarbeit ist dieser Wert aber eher als unterste Messlatte zu verstehen.

Wie kann ich Steuerberatungskosten sparen?

 

 

Spartipp 1: Besprechen Sie den Ablauf der Zusammenarbeit direkt beim Erstgespräch mit Ihrem Steuerberater. So können Sie einen Arbeitsablauf definieren, der dabei hilft, den Arbeitsaufwand für den Steuerberater zu minimieren und Ihnen wiederum hilft, Kosten der Steuerberatung zu sparen. Sie können etwa Ausgangsrechnungen und Eingangsrechnungen sortieren und organisieren und in einem passenden Format an den Steuerberater übermitteln.

Spartipp 2: Verwenden Sie eine Buchhaltungssoftware zusammen mit Ihrem Steuerberater! Suchen Sie sich gezielt einen Steuerberater, der auf eine zeitgemäße Organisation der Buchhaltung setzt. Durch den Einsatz einer Buchhaltungssoftware können Sie standardisiert und - ohne dass Sie ein Buchhaltungsexperte werden müssen - viel Buchhaltungsarbeit vorab erledigen. Das spart Kosten und Ihr Steuerberater kann sich um die wirklich wichtigen Dinge für Ihr Unternehmen kümmern.

Die Verwendung einer geeigneten Buchhaltungsanwendung erleichtert zudem die Kommunikation zwischen Ihnen und dem Steuerberater und schafft Vertrauen, da Sie stetig Einblick in Ihre Unternehmensbuchhaltung haben und so Vorschläge des Steuerberaters leichter nachvollziehen können.

Da nicht alle Steuerberater eine Buchhaltungssoftware verwenden wollen, finden Sie nachstehend eine Liste an Steuerberatungskanzleien, die eine reibungslose und einfache Zusammenarbeit mit unserer Buchhaltung FreeFinance ermöglichen:

Spartipp 3: 200 € Gutschein für die 1. Jahresbilanz

Wussten Sie, dass Ihnen die Kammer der Wirtschaftstreuhänder 200 Euro für das Erstellen Ihrer ersten Bilanz schenkt? Sie können den Gutschein ganz bequem über niemals-ohne.at beantragen. Der Gutschein ist ab Gründung 2 Jahre gültig und kann beim Steuerberater Ihrer Wahl eingelöst werden.

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Spartipp 4: Kosten der Steuerberatung absetzen: Die Kosten des Steuerberaters können direkt als Betriebsausgabe „abgesetzt“ werden - das heißt, sie werden als Ausgabe des Unternehmens bewertet und vermindern somit die steuerliche Bemessungsgrundlage. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass die Leistung von „berufsrechtlich befugten Personen“ erbracht wird.

Was macht ein Steuerberater eigentlich?

Jahresabschluss | Bilanzierung | Buchhaltung

Ein Steuerberater berät seine Klienten in allen steuerlichen Angelegenheiten. Dazu zählen etwa die Erstellung der Steuererklärung, die laufende Buchhaltung und Bilanzierung, Führung und Abschluss von diversen unternehmerischen Büchern, Sanierungsberatung, Gründungsberatung, usw.

Kurz gesagt: ein Steuerberater behält die Übersicht über behördliche und administrative Angelegenheiten, die im Zusammenhang mit der unternehmerischen Tätigkeit einhergehen und unterstützt Sie bei der Erfüllung Ihrer steuerlichen Pflichten. Konkret können Sie sich an einen Steuerberater wenden, wenn Sie Unterstützung bei folgenden Themengebieten benötigen:

  • Buchhaltung, Bilanzierung & Kostenrechnung
  • Steuerliche Optimierung
  • Beratung bei betriebswirtschaftlichen Fragen
  • Gehalts- und Lohnabrechnung
  • Erstellung des Jahresabschlusses sowie der Steuererklärung
  • Gründungsberatung
  • Beratung bei der Verhandlung mit Banken und Kapitalgebern
  • Fragen zur Finanzplanung
  • Vertretung vor der Sozialversicherung
  • Vertretung vor der Finanzbehörde (Finanzamt)

Die Sache mit der Haftung

Grundsätzlich haftet der Steuerberater in Österreich für eventuelle Fehler nur dann, wenn er grob fahrlässig handelt. Dabei gilt, dass die Beweislast beim Klienten selbst liegt - was in der Praxis die Nachweisbarkeit erschwert.
Kosten, die durch eine fehlerhafte Buchhaltung, Bilanzierung entstehen, bleiben so meistens beim Klienten hängen, da dieser letztlich für die ordnungsgemäße Buchhaltung des Unternehmens verantwortlich ist. Ob es dabei zu einer Rückerstattung durch den Steuerberater kommt, ist - wie so vieles - Verhandlungssache.

Der Steuerberater besetzt eine zentrale Funktion in Ihrem Unternehmen - Vertrauen ist dabei das oberste Gebot! Achten Sie daher bei der Auswahl Ihres Steuerberaters ganz besonders darauf.

Ab wann lohnt sich ein Steuerberater?

Egal ob als StartUp, Gründer, Selbstständiger, Freiberufler - irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man mit der Frage konfrontiert ist, ob man einen Steuerberater benötigt.

Für das Finanzamt ist es, unabhängig von der Rechtsform oder der Größe des Unternehmens, unerheblich, wie Sie Ihre:

  • Buchhaltung führen

  • Löhne und Gehälter verrechnen

  • Jahresabschlüsse erstellen

  • Gewinn- und Verlust-Rechnungen erstellen

  • Steuererklärungen machen

Wichtig für den Fiskus (bzw. die Finanz- und Steuerverwaltung) ist, dass Sie Ihren steuerlichen Pflichten ordnungsgemäß nachkommen. Es gibt also in Österreich keine Verpflichtung, einen Steuerberater zu hinzuzuziehen.

Die Entscheidung richtet sich daher eher nach den eigenen Kenntnissen, Interessen und verfügbaren (zeitlichen) Ressourcen.

Tipp: Sofern Sie eine Buchhaltungssoftware verwenden, können Sie die Entscheidung, ob Sie einen Steuerberater benötigen, flexibel gestalten. So können Sie z.B. das Verbuchen der laufenden Geschäftsfälle selbst übernehmen und den Jahresabschluss, die Steuererklärung, usw. einem externen Steuerberater übergeben, indem Sie ihm einfach einen Zugang für die Software übermitteln. Das kann die Kosten der Steuerberatung erheblich senken und Sie behalten den Überblick über die Zahlen im Unternehmen.

Mit FreeFinance wachsen

Tipp: Wussten Sie, dass Sie mit der Buchhaltungssoftware von FreeFinance sowohl Doppelte Buchhaltung als auch Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung erledigen können? Das heißt, wenn Sie beispielsweise als Einzelunternehmen mit dem Ziel, später eine GmbH zu gründen, starten - dann können Sie das mit FreeFinance problemlos bewerkstelligen.
Und das Beste daran: Wenn Sie einen Steuerberater haben, der mit FreeFinance arbeitet, kann er Sie optimal dabei unterstützen!

Wie finde ich den passenden Steuerberater?

Die Wahl des (externen) Steuerberaters sollte stets mit Bedacht erfolgen, da diese Position eine Schlüsselfunktion in Ihrem Unternehmen einnimmt. Der Steuerberater bekommt einen sehr detaillierten Einblick in Ihre persönlichen und geschäftlichen Finanzen und sollte daher besonders vertrauenswürdig sein.

Stellen Sie sich also spätestens nach dem Erstgespräch folgende Fragen:

  • Wie war der allgemeine Eindruck?

  • Konnte ich Fragen stellen und wurden diese zu meiner Zufriedenheit beantwortet?

  • Habe ich das Gefühl, als Kunde ernst genommen zu werden?

  • Macht der Steuerberater einen fachlich kompetenten Eindruck?

  • Ist offen mit den Fragen rund um die Kosten der Dienstleistung umgegangen worden?

Schauen Sie, wie das Erstgespräch verläuft und entscheiden Sie erst im Nachhinein, ob Sie die Dienste des Steuerberaters in Anspruch nehmen möchten.
Wenn Sie FreeFinance in Kombination mit einem Steuerberater verwenden, finden Sie weiter oben im Artikel für jedes Bundesland eine Liste mit Steuerberatern, die mit FreeFinance arbeiten.

Buchhaltung selber machen oder Steuerberater?

Gerade Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer stellen sich in der Gründungsphase häufig die Frage, ob die Buchhaltung selbst gemacht werden kann, oder doch ein Steuerberater beauftragt werden soll. Die Antwort auf diese Frage richtet sich nach den Anforderungen des Unternehmens und den eigenen Fähigkeiten bzw. Interessen.


Was ist eine Buchhaltungssoftware?

Eine Buchhaltungssoftware ist dazu da, Unternehmen intuitiv bei der Führung einer ordnungsgemäßen Buchhaltung zu unterstützen. Die Anwendung sollte dabei einfach aufgebaut sein, sodass man nicht ein Buchhaltungsexperte werden muss, um richtig zu verbuchen zu können. 

Cloud-Buchhaltungsanwendungen ermöglichen es beispieweise außerdem, online direkten Zugriff auf die Unternehmensbuchhaltung zu haben, sodass sämtliche wichtigen Unterlagen direkt gespeichert, verbucht und archiviert werden können. Sofern ein Steuerberater, Buchhalter oder sonstiger externer Berater Einblick bekommen soll, kann dieser Zugriff über eine Buchhaltungsanwendung ganz einfach erteilt werden.

Mühsames Hin- und Herschicken von Dokumenten via E-Mail ist nicht mehr erforderlich. Das ist sicher, vereinfacht die Kommunikation und spart zudem Geld, da die Unterlagen für den Berater schon in standardisierter Form bereitstehen.


Worauf sollte man achten, wenn man eine Buchhaltungssoftware verwendet?

Mittlerweile gibt es auch in Österreich viele Anbieter für Buchhaltungsanwendungen - bei der Auswahl sollten Sie jedoch genau darauf achten, dass:

  • Die Anwendung auf das österreichische Steuerrecht ausgelegt ist

  • Der Funktionsumfang den Anforderungen des Unternehmens entspricht

  • Die Anwendung und Funktionen RKSV-konform (Registrierkassensicherheitsverordnung) sind

  • Die Anwendung und Funktionen DSGVO-konform sind

  • Die Buchhaltungslösung Support und Hilfestellung anbietet

Buchhaltung selber machen: Vorteile

Nicht umsonst geben wenige Unternehmen einen das gesetzliche notwendige Maß übertreffenden tiefergehendenden Einblick in ihre Zahlen. Die Buchhaltung bildet gewissermaßen die Unternehmensrealität in einfachen Zahlen ab. Erledigen Sie also die Buchhaltung selbst, hilft dies mitunter, stets die wichtigen Unternehmenskennzahlen im Blick zu behalten.
Außerdem sparen Sie natürlich Geld, indem Sie kostspielige Beratungsdienstleistung nicht in Anspruch nehmen.

Buchhaltung selber machen: Nachteile

Buchhaltung ist zeitintensiv. Sie kann Zeit beanspruchen, die Sie vielleicht besser nutzen können, indem Sie sich auf das Kerngeschäft Ihres Unternehmens, Marketing, Vertrieb, Entwicklung neuer Produkte, etc. konzentrieren. Das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich: gerade, wenn Sie sehr viele Geschäftsfälle, komplexe Buchungsfälle haben, kann das auch bedeuten, dass Sie sich mitunter entsprechend tiefgehend mit der Materie befassen müssen.  Buchhaltung selber machen erfordert zudem ein Maß an Disziplin und Sorgfalt: Lässt man die Buchhaltung einige Zeit „schleifen“, muss unter Umständen gerade zu Jahresende sehr viel nachgeholt werden.

Tipps & Zusammenfassung: Die Mischung macht es aus


Eine Buchhaltungssoftware in Kombination mit einem (optionalen) Steuerberater bietet Ihnen das Beste aus beiden Welten:

  • Kostenreduktion: Auch wenn eine gute Buchhaltungssoftware natürlich Geld kostet, sparen Sie trotzdem Zeit ein, die der Steuerberater Ihnen in Rechnung stellen würde. Eine Steuerberatungsstunde ist nicht billig! Wenn Sie gut vorarbeiten, können Sie Steuerberatungskosten stark reduzieren.

  • Zeitersparnis: Selbst wenn Sie den Hauptteil der Buchhaltung von einem Steuerberater erledigen lassen wollen, ersparen Sie sich mit einer Buchhaltungssoftware ein Hin und Her mit wichtigen Dokumenten, Belegen, usw.

  • Verbesserte Kommunikation: Sie haben stets direkten Zugriff auf Ihre Buchhaltung und können somit sehen, was z.B. Ihr Steuerberater wie und warum verbucht. Sie können direkt und einfach kommunizieren und schaffen somit eine solide Arbeitsbasis.

Nicht alle Steuerberater wollen mit einer Buchhaltungssoftware arbeiten, in der auch deren Klienten direkten Zugriff und ständigen Einblick in die laufende Buchhaltung haben. Informieren Sie sich daher ganz genau beim Erstgespräch über die Möglichkeit einer Zusammenarbeit anhand einer Buchhaltungsanwendung.

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Mit FreeFinance wird die Buchhaltung wesentlich leichter und Sie sparen damit auch wertvolle Zeit. Zudem können Sie mit dem Steuerberater Ihrer Wahl perfekt zusammen arbeiten.

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Häufige Fragen

Das kann man in Österreich nicht pauschal beantworten, da es im Gegensatz zu Deutschland keine Vergütungsverordnung für Steuerberater gibt. Als Faustregel können Sie damit rechnen, dass für Einzelunternehmen ein Kostenpunkt von 400 Euro für den Jahresabschluss wohl die unterste Grenze darstellt - die tatsächlichen Kosten sind stark von den Anforderungen Ihres Unternehmens abhängig.

Sie können mit Preisen zwischen 120 - 310 Euro pro Stunde rechnen. Beachten Sie, dass unterschiedliche Leistungen häufig unterschiedliche Tarife beinhalten. So kostet z.B. die Buchhaltungsstunde in der Regel weniger als die tatsächliche Steuerberatungsstunde. Das heißt, wenn Ihr Steuerberater neben Jahresabschluss, Bilanzierung, usw. auch Buchhaltung und Lohnverrechnung übernimmt, werden Sie für diese Teilbereiche auch unterschiedliche Tarife haben.

Oftmals haben Steuerberatungskanzleien bestimmte Leistungspakete definiert, wie z.B. eine Gründungsberatung. Die Tarife sowie die Leistungen variieren aber stark. Generell werden Sie selten Fixpreise bei Steuerberatern finden, da die Anforderungen an die einzelnen Unternehmen meist höchst unterschiedlich sind und daher auch unterschiedlich verrechnet werden.

In Österreich besteht keine Pflicht, einen Steuerberater hinzuzuziehen.
Sie sind jedoch verpflichtet, Ihre steuerlichen Angelegenheiten ordnungsgemäß zu erledigen. Die Frage, ab wann sich ein Steuerberater auszahlt, ist daher in erster Linie von Ihnen abhängig und richtet sich danach, wie viel Zeit Sie für das Auseinandersetzen mit Buchhaltung, Jahresabschluss, usw. haben bzw. aufbringen möchten.

Mit zunehmender Unternehmensgröße wird die das Hinzuziehen bzw. die Beschäftigung eines Steuerberaters stetig lohnender, da Sie so wieder Zeit für wichtige unternehmerische Tätigkeiten haben.

Informationen & Quellen

Quellen: