Buchhaltung | Covid-19 | Härtefall-Fonds Phase 2 | Fixkostenzuschuss 2 & Umsatzersatz

Corona-Update: Härtefall-Fonds Phase 2 | Umsatzersatz & Fixkostenzuschuss (Verlustersatz)

Die Phasen 2 von Härtefall-Fonds und Fixkostenzuschuss (bzw. lt. Vorgaben "Verlustersatz") sowie der neue Umsatzersatz ab 7.12.2020 sind Förderungen für Unternehmen, wobei diese Unterstützungen primär einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten bzw. Ausgleich für Umsatzeinbußen und -ausfälle darstellen.

Letzte Aktualisierung:
Simone A. Mitgründerin, Entwicklung, Inhalt & Marketing

In diesem Artikel erfahren Sie, wie sie die für die Anträge notwendigen Zahlen und Daten aus FreeFinance extrahieren können sowie den Umsatzersatz in der Buchhaltung handhaben.

COVID-19 Eindämmungsmaßnahmen: Überblick über Förderungen für betroffene Unternehmen

Der Härtefall-Fonds sowie der Fixkostenzuschuss, beziehungsweise in Phase 2 nunmehr Verlustersatz gemäß Vorgaben der EU-Kommission, und der Umsatzersatz sind Förderungen der Bundesregierung für Unternehmen, wobei mit diesen Unterstützungen die selbstständigen Unternehmensgruppen, insbesondere direkt von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie betroffene Unternehmen, gefördert werden.

Corona Härtefall-Fonds:

  • Phase 2, unverändert zu Phase 1 des Fonds.

Fixkostenzuschuss ("Verlustersatz", gemäß Vorgaben der EU-Kommission):

  • Phase 2, je Unternehmen max. 800.000 EUR.

  • Umsatzeinbußen von mindestens 30%.

  • Antragstellung möglich ab 23.11.2020 (erste Tranche).

Umsatzersatz ab 7.12.2020:

  • Ab 7.12.2020 gültig, auch "Lockdown-Umsatzersatz".

  • Antragsstellung möglich ab 16.12.2020.

  • Lockdown-Umsatzersatz in Höhe von 50 % (sowie max. 800.000 EUR je Unternehmen).

Die Unterstützungen sollen primär einen Zuschuss zu den Lebenserhaltungskosten (Härtefall-Fonds Phase 2) bzw. einen Ersatz für maßnahmenbedingte Umsatzeinbußen (Fixkostenzuschuss 2: Verlustersatz) und Umsatzausfälle (Umsatzersatz, für Betriebsschließung) darstellen.

Härtefall-Fonds Phase 2: Wer hat Anspruch?

Den Antrag auf Phase 2 des Härtefall-Fonds können EPU (Ein-Personen-Unternehmen), Kleinstunternehmen, Gesellschafter einer GmbH (GSVG-Pflichtversichert), Neue Selbstständige, Freie Dienstnehmer und Angehörige der Freien Berufe einbringen.

Voraussetzung dafür ist, dass:

  • die laufenden Kosten im Betrachtungszeitraum nicht mehr gedeckt werden können

  • ein behördlich angeordnetes Betretungsverbot aufgrund von Covid-19 besteht

  • ein Umsatzeinbruch von mindestens 50 % zum vergleichbaren Betrachtungszeitraum des Vorjahres besteht

Wenn Ihr Unternehmen weniger als ein Jahr alt ist, können Sie eine entsprechende Planungsrechnung heranziehen, um die signifikante wirtschaftliche Bedrohung abzubilden.

Härtefall-Fonds Betrachtungszeitraum: Phase 2

Für die Phase 2 des Härtefall-Fonds, der Soforthilfe der Bundesregierung, gibt es nunmehr 12 Betrachtungszeiträume, für die jeweils ein gesonderter Antrag im Nachhinein zu stellen ist:

  • Betrachtungszeitraum 1: 16.03.2020 - 15.04.2020
  • Betrachtungszeitraum 2: 16.04.2020 - 15.05.2020
  • Betrachtungszeitraum 3: 16.05.2020 - 15.06.2020
  • Betrachtungszeitraum 4: 16.06.2020 - 15.07.2020
  • Betrachtungszeitraum 5: 16.07.2020 - 15.08.2020
  • Betrachtungszeitraum 6: 16.08.2020 - 15.09.2020
  • Betrachtungszeitraum 7: 16.09.2020 - 15.10.2020
  • Betrachtungszeitraum 8: 16.10.2020 - 15.11.2020
  • Betrachtungszeitraum 9: 16.11.2020 - 15.12.2020
  • Betrachtungszeitraum 10: 16.12.2020 - 15.01.2021
  • Betrachtungszeitraum 11: 16.01.2021 - 15.02.2021
  • Betrachtungszeitraum 12: 16.02.2021 - 15.03.2021

Härtefall-Fonds Antrag: Phase 2

Die Anträge für diese Auszahlungsphase 2 des Fonds können im Zeitraum von 20.4.2020 bis 30.4.2021 gestellt werden.

Details zu den genauen Bestimmungen des Covid-19 Härtefall-Fonds entnehmen Sie bitte direkt der Homepage der WKO. Den Antrag können Sie direkt online ausfüllen und einbringen.

Verbuchung in FreeFinance

Härtefall-Fonds: Ausfüllhilfe

Im Antragsformular des Härtefall-Fonds (Phase 2) müssen Sie die eidesstattliche Erklärung abhaken, die persönlichen Daten angeben und Anschrift des Unternehmens sowie den Umsatz im Betrachtungszeitraum bekannt geben.

Ein Punkt, der allerdings manchen Unternehmern Kopfzerbrechen bereitet, ist die GLN- und KUR-Nummer? Woher bekommt man diese Nummer? Mittlerweile ist diese Angabe nur mehr optional.

GLN-Nummer:

Die "Global Location Number" ist eine "Unternehmenskennung", die international verwendet werden kann. Sie können Ihre GLN-Nummer z.B. direkt über entsprechende Abfrage des Eintrags auf der WKO-Seite "Firmen A-Z" einsehen.

KUR-Nummer:

Die KUR-Nummer ist die Kennzahl des Unternehmens-Registers, welche Sie alternativ angeben können.
Derzeit steht eine elektronische Abfrage unter: https://www.ersb.gv.at/ jedoch nicht zur Verfügung.

Wie verbuche ich Auszahlungen?

War Ihr Antrag erfolgreich und Sie haben eine Auszahlung erhalten, so finden Sie die passende Vorlage "Corona" in FreeFinance unter Meine Belege > Vorlagen > Beispielfälle > Ausgangsrechnungen

Klicken Sie auf das Pfeil-Symbol beim Beispielfall, um die Vorlage zu übernehmen und Ihre Beträge und Daten wie gewünscht anzupassen.
Wichtig ist, dass die verwendete Belegart weder USt- noch ESt-Kennzahl hinterlegt hat, da diese Zuwendungen steuerfrei sind.

Betrachtungszeiträume vergleichen: so geht es einfach!

In FreeFinance können im Hauptmenü unter Buchhaltung
> Analysen & Auswertungen > Saldenliste & Kontoblatt
die jeweiligen Betrachtungszeiträume für den Covid-19 Härtefall-Fonds (unter Zeitraum „Genauer“) wie gewünscht angegeben und die Saldenlisten der beiden Jahre exportiert werden.

Umsatzersatz neu (ab 7.12.2020): direkt von Maßnahmen betroffene Unternehmen

  • Ab 7.12.2020 gültig, auch "Lockdown-Umsatzersatz" hinsichtlich der Hilfe in Form von Umsatzersatz für Unternehmen, die von durch COVID-19-Schutzmaßnahmen- bzw. Notmaßnahmenverordnung verordneten Einschränkungen (z.B. Betriebsschließungen in der Gastronomie) betroffenen sind.

  • Antragsstellung möglich ab 16.12.2020.

  • Lockdown-Umsatzersatz in Höhe von 50 % (sowie max. 800.000 EUR je Unternehmen).

  • Zu beachten - Umsatzersatzhöhe: 50 %, jedoch im November 80 %, weil im November die doppelten Gehälter ausgezahlt werden mussten.

  • Zahlungen aus Härtefall-Fonds, Fixkostenzuschuss 800.000 (Verlustersatz) und Kurzarbeit werden nicht gegengerechnet.

  • Antragstellung für den neuen Umsatzersatz möglich bis 15.1.2021.

  • Steuerpflicht: der Umsatzersatz ist einkommenssteuerpflichtig, sprich ertragssteuerlich als steuerpflichtige Einnahme zu erfassen.

Umsatzersatz - anspruchsberechtigte Unternehmen:

  • Unternehmen, die von der COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung im Zeitraum vom 3.11.2020 bis 16.11.2020 direkt betroffen sind.

  • Unternehmen, die von der COVID-19-Notmaßnahmenverordnung im Zeitraum vom 17.11.2020 bis 6.12.2020 direkt betroffen sind und deren Branchen (Definition ÖNACE, siehe folgender Absatz) jeweils direkt von den in diesen Verordnungen vorgesehenen Einschränkungen betroffen sind.

Betriebsstätte und Ort der Tätigkeit:

Sitz und Betriebsstätte des betroffenen Unternehmens müssen in Österreich liegen, ebenso muss die operative Tätigkeit, die zu Einkünften aus selbständiger Arbeit (§ 22 EStG) und Einkünften aus Gewerbebetrieb (§ 23 EStG) führt, in Österreich erbracht werden bzw. vorliegen.

Eine direkte Betroffenheit von den Maßnahmen (Einschränkungen, Beschränkungen, Betriebsschließungen) gemäß Beschlüssen und Tätigkeit in einer der davon direkt betroffenen Branchen muss als Anspruchsvoraussetzung vorliegen - die Branchenabgrenzung erfolgt dabei anhand der ÖNACE-2008-Klassifikation.

Zu beachten: Einkommensteuerpflicht bei Umsatzersatz

Im Gegensatz zu den bisherigen Auszahlungen im Rahmen von Unterstützungen gegen die wirtschaftlichen Einschnitte durch die Corona-Eindämmungsmaßnahmen ist der Umsatzersatz jedoch einkommensteuerpflichtig - er wird ertragsteuerlich als steuerpflichtige Einnahme zu behandelt.

Als Subventionsleistung ist der Umsatzersatz grundsätzlich nicht umsatzsteuerpflichtig.

Umsatzersatz neu (ab 7.12.2020): Antragstellung

Die Antragstellung für den Umsatzersatz erfolgt ausschließlich gegenüber der COFAG (COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH).

Diese Zuschüsse werden direkt von der COFAG geprüft und bei Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen gewährt.

Die Antragseinbringung auf FinanzOnline als technischer Schnittstelle für die Einbringung der Anträge und Einleitung des Verfahrens.

Antragsstellende Unternehmen können für die Antragseinbringung auch von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter vertreten werden - diese müssen dafür aber eine entsprechende (schriftliche) Vollmacht vom antragstellenden Unternehmen haben.

Umsatzersatz neu (ab 7.12.2020): Verbuchung in der FreeFinance-Buchhaltung

Der Umsatzersatz unterscheidet sich von den bisherigen COVID-19-Unterstützungsauszahlungen für Unternehmen dadurch, dass er zwar nicht umsatzsteuerpflichtig, jedoch aber einkommensteuerpflichtig ist.

In FreeFinance erstellen Sie daher eine klassische Ausgangsrechnung und verwenden eine für Sie passende Einnahmen-Belegart mit 0 % Umsatzsteuer - auf diese Weise fließt der Betrag dennoch in die Einkommensteuerberechnung ein.

Alle Angaben und Informationen zum Erstellen von der Rechnungen bzw. Ausgangsrechnungen finden Sie in unserem Ratgeber-Artikel Rechnung schreiben einfach erklärt sowie der Anwendungshilfe-Seite Neue Ausgangsrechnung.

Fixkostenzuschuss vs. Verlustersatz: wo liegt der Unterschied?

Seit die Eckdaten 2. Phase der Härtefall-Fonds bekannt sind, kommt vermehrt auch der Begriff des Verlustersatzes vor – dennoch ist von offizieller Seite hauptsächlich die Rede vom Fixkostenzuschuss Phase 2 bzw. Fixkostenzuschuss 800.000 (wegen der Höchstgrenze der Unterstützungs bei 800.000 EUR je Unternehmen).

Wie kommt es also nun zu diesen beiden Begriffen bzw. gibt es einen Unterschied?

Gemäß den Vorgaben der EU-Kommission ist der Zuschuss in Phase 2 der Härtefall-Fonds kein Fixkostenzuschuss bzw. darf nicht als solcher betrachtet werden - sondern diese Unterstützungsleistung stellt vielmehr einen Verlustersatz dar. Durch diesen Verlustersatz können Verluste, die in Zeiträumen bis 30. Juni 2021 anfallen und entweder vorausprognostiziert oder im Nachhinein bekannt gegeben werden, bis zu einem gewissen Grad ersetzt werden.
Es werden genau genommen also nicht laufende Fixkosten (anteilig) gedeckt, sondern erlittene Verluste (anteilig) abgefangen!

Fixkostenzuschuss Phase 2 bzw. 800.000 und Verlustersatz meinen also dieselbe Unterstützungsleistung für Unternehmen aus dem Corona Härtefall-Fonds, gemäß der Regelungen der EU-Kommission stellt diese Unterstützungsleistung jedoch einen Verlustersatz und nicht einen Fixkostenzuschuss dar – unterschiedliche Namen, gleiche Unterstützungsleistung also.

Verlustersatz: Fixkostenzuschuss Phase 2 | Fixkostenzuschuss 800.000

Der Fixkostenzuschuss 800.000 (FZ Phase 2) bzw. gemäß Vorgaben der EU-Kommission "Verlustersatz" ist ein prozentueller Ausgleich für zu deckende Fixkosten von Unternehmen im Zusammenspiel mit gleichzeitigen Umsatzausfällen (Umsatzeinbußen), bedingt durch Eindämmungsmaßnahmen bzw. Lockdown wegen COVID-19.

  • Phase 2 - Verlustersatz, auch "FZ 2" bzw. "Fixkostenzuschuss 800.000" - wegen der betragsmäßigen Begrenzung je Unternehmen mit max. 800.000 EUR.

  • Umsatzeinbußen von mindestens 30% (entgegen der Einbußen in Höhe von mind. 40% bei FZ 1).

  • Antragstellung möglich ab 23.11.2020 (erste Tranche).

  • Gewährung des Verlustersatzes in Form von Fixkostenzuschuss 2 (FZ 800.000) für max. 10 Betrachtungszeiträume bzw. Monate.

  • Begrenzt auf Zeitraum von 16.9.2020 bis längstens 30.6.2021. Der Verlustersatz deckt somit Verluste, die Unternehmen in diesem Zeitfenster durch die Corona-Maßnahmen erleiden, bzw. steuert diesen Verlusten gegen.

  • Betrachtungszeiträume müssen so gewählt werden, dass entweder alle zeitlich zusammenhängen, oder

  • Zwei Blöcke von jeweils zeitlich zusammenhängenden Betrachtungszeiträumen bestehen.

  • Antragstellung für die erste Tranche von Verlustersatz (FZ 2) spätestens bis 30.6.2021.

  • Antragstellung für die zweite Tranche von Verlustersatz (FZ 2) vom 1.7.2021 bis 31.12.2021.

Der Verlustersatz bzw. Fixkostenzuschuss 800.000 (FZ Phase 2) entspricht dem prozentuellen Umsatzausfall des jeweiligen Unternehmens:

  • Liegt beispielsweise ein Umsatzausfall im Ausmaß von 60 % vor, werden auch 60 % der anfallenden Fixkosten (bzw. gemäß Vorgaben dieses Ausmaß an maßnahmenbedingten Verlusten) des Unternehmens ersetzt.

  • Der Umsatzausfall muss mindestens ein Ausmaß von 30 % betragen.

  • Die maximale Höhe Zuschusses ist pro Unternehmen mit 800.000 EUR begrenzt.

  • Bei Unternehmen, deren hauptsächliche gewerbliche Tätigkeit die Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse ist, beläuft sich der Höchstbetrag jedoch auf 100.000 EUR.

  • Unternehmen, deren gewerbliche Tätigkeit primär im Fischerei- und Aquakultursektor liegt, wird der Fixkostenzuschuss (Verlustersatz) auf max. 120.000 EUR je Unternehmen begrenzt.

Pauschalierter Verlustersatz (Fixkostenzuschuss 800.000/FZ Phase 2) bei geringerem Umsatz:

Unternehmen mit weniger als 120.000 EUR Umsatz im Vergleichszeitraum des zur Antragsstellung letztveranlagten Jahres können den FZ 800.000 (Verlustersatz) in pauschalierter Form ermitteln:

  • Sofern diese Umsätze die primäre Einnahmequelle des Unternehmens darstellen.

  • Dabei werden 30 % der Umsatzausfälle als Beihilfebetrag angesetzt.

Verlustersatz (Fixkostenzuschuss 800.000) - Erweiterungen: Neu im Vergleich zu FZ Phase 1

  • Absetzung für Abnutzung (AfA) von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, wenn das betreffende Wirtschaftsgut unmittelbar der betrieblichen Tätigkeit dient und vor dem 16. März 2020 angeschafft wurde

  • Übertragung AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter, die primär für die Umsatzerzielung eingesetzt werden und nicht Eigentum des Unternehmens sind

  • Leasingraten bzw. der Finanzierungskostenanteil der Leasingraten

  • Aufwendungen für Geschäftsführerbezüge eines Kapitalgesellschafts-Geschäftsführers (maximal EUR 2.666,67 pro Monat)

  • Personalaufwendungen zur Gewährleistung eines Mindestbetriebes und Vermeidung einer vorübergehenden Schließung (unabhängig von der Auslastung)

  • Endgültig frustrierte Aufwendungen: Aufwendungen im Zeitraum von 1. Juni 2019 bis 16. März 2020, die konkret als Vorbereitung zur Umsatzerzielung im Betrachtungszeitraum verursacht wurden, wobei der geplante Umsatz aufgrund von COVID-19 nicht realisiert werden konnte

  • Direkte Leistungsbeziehungen zwischen verbundenen Unternehmen, wenn sie angemessen und fremdüblich sind sowie vor dem 16. März 2020 verrechnet wurden

Verlustersatz: Fixkostenzuschuss 800.000 Antrag

Die Antragstellung für den Verlustersatz, sprich Fixkostenzuschuss 800.000, erfolgt ausschließlich gegenüber der COFAG (COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH).

Diese Zuschüsse werden direkt von der COFAG geprüft und bei Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen gewährt.

Die Antragseinbringung auf FinanzOnline als technischer Schnittstelle für die Einbringung der Anträge und Einleitung des Verfahrens.

Durch den Verlustersatz können Verluste, die in Zeiträumen bis 30. Juni 2021 anfallen und entweder vorausprognostiziert oder im Nachhinein bekannt gegeben werden, bis zu einem gewissen Grad ersetzt werden.
Zu beachten: Die Angaben zum Verlust müssen von einem Steuerberater bestätigt werden.

BUCHHALTUNG ENDLICH EINFACH

Mit FreeFinance wird die Buchhaltung wesentlich einfacher und Sie sparen damit auch wertvolle Zeit.

30 Tage kostenlos testen

Weitere Informationen & Quellen

FreeFinance:

Quellen: