Anlagenverzeichnis

Was ist das Anlagenverzeichnis?

Das Anlagenverzeichnis ist besonders relevant für KMUs. Hier werden sämtliche Anlagegegenstände des Unternehmens erfasst.

Anlagenverzeichnis: Definition

Im Anlagenverzeichnis, das hauptsächlich von Kleinbetrieben geführt wird, wird sämtliches Anlagevermögen des Unternehmens erfasst.

Mindesterfordernisse

Das Anlagenverzeichnis soll laufende Nummern bzw. Inventarnummern, Datum der Anschaffung oder Herstellung, Art des Anlagegegenstandes, Name und Anschrift des Lieferanten, Anschaffungswert bzw. Herstellungswert, voraussichtliche Nutzungsdauer, Abschreibungssatz, jährlichen Abschreibungsbetrag sowie den Restbuchwert am Ende der Rechnungsperiode ausweisen.

Für jedes Jahr, in dem Neuanschaffungen getätigt werden, wird für jede Art von Anlagegegenständen (Maschinen, Geschäftsausstattung, Fahrzeuge, usw.) ein eigenes Blatt angelegt.

Auf dem entsprechenden Anlagenkonto im Hauptbuch werden die Neuanschaffungen ebenfalls einzelnen erfasst. Die Abschreibungen sowie die Buchwerte hingegen werden summenweise vom Anlagenverzeichnis übernommen.

Anlagenverzeichnisse kommen vor allem im Rahmen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung vor.

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